5 Schwimm‑Drills, um dein Tempo zu verbessern und deine Schwimmzeit zu verkürzen
Drills sind entscheidend für die Leistung eines Schwimmers. Sie helfen nicht nur dabei, schlechte Gewohnheiten und technische Probleme zu isolieren und zu korrigieren, sondern sorgen auch dafür, dass diese Korrekturen dauerhaft bleiben. Das bedeutet: Ineffizienzen werden reduziert, die Technik verbessert und dein Tempo erhöht.
„Im Gegensatz zum Laufen oder Radfahren – wo man seine Haltung über Schaufensterspiegel oder einen kurzen Blick nach unten überprüfen kann – findet beim Schwimmen der Großteil unserer Positionierung hinter uns statt“, erklärt Dan Bullock, Head Coach bei Speedo.
„Das macht es schwierig zu sehen, was unsere Arme oder unser Kopf während des Schwimmens tatsächlich machen. Drills sind deshalb unverzichtbar, weil sie uns helfen, Bewegungen in kleinere Bestandteile aufzuteilen – nur sehr wenige Elite‑Schwimmer sind in der Lage, Korrekturen direkt im vollständigen Stroke vorzunehmen. Wenn du ausreichend übst, wirst du Verbesserungen sehen, die sich auf den gesamten Schwimmstil übertragen.“
Wie oft sollte man Drills machen?
Laut Dan müssen selbst Olympioniken regelmäßig Zeit für Drills einplanen.
„In jeder Trainingseinheit sollte es ein klares Commitment zur Technikarbeit geben – betreibst du sie nur kurzfristig und fällst anschließend in alte Muster zurück, verschlechtert sich dein Stroke wieder“, sagt er.
„Betrachte Drills als Reparatur und Wiederherstellung eines ermüdeten Schwimmstils (ähnlich wie Golfer ihren Schwung korrigieren) und mache sie zu einem festen Bestandteil deines Trainings.“
Hier stellen wir fünf Drills vor, die dir helfen sollen, dein Tempo im Becken zu verbessern.
„Diese Drills sind stark auf Technik ausgerichtet“, erklärt Dan. „Sie wurden entwickelt, um deine Technik effizienter und ökonomischer zu machen und gleichzeitig deine Körperposition im Wasser zu verbessern – was dich letztlich schneller macht.“