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two swimmers in a lake wearing speedo swimwear

Ist Schwimmen gut, um den Körper zu straffen?

Wenn du dich fragst, ob Schwimmen gut zum Straffen des Körpers ist, dann hör auf zu überlegen: Je nachdem, welche Körperbereiche du straffen möchtest, kann Schwimmen der ideale Weg sein, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Bekämpfe deine persönlichen Problemzonen und gewinne dein Selbstvertrauen zurück – mit diesen Fitness‑, Beauty‑ und Stil‑Tipps.

Körper‑Problemzone – Arme

Zu unsicher für Tops oder Kleider mit kurzen Ärmeln? Gehe gegen Reibeisenhaut (auch bekannt als Keratosis pilaris) und schlaffe Arme vor – mit regelmäßigem Peeling und Übungen mit Gewichtsbelastung.

Swim‑Tipp:
Wenn du Hand Paddles in deine reguläre Schwimmeinheit integrierst, erhöhst du den Widerstand und aktivierst Kraft und Muskeltonus in Armen und Schultern.

Beauty‑Tipp:
Steigere deine Pflege mit einer exfolierenden Bodylotion mit AHAs (sanfte chemische Peelings), die helfen, die Haut an den Armen zu glätten und Reibeisenhaut zu reduzieren.

Swimsuit:
Speedo Sculpture Swimsuits verfügen über Details im Brust‑ oder Taillenbereich, die den Blick zur Körpermitte lenken – und weg von den Armen.

Körper‑Problemzone – Brust

Hängende oder sonnengeschädigte Brustpartie? Sonneneinstrahlung, Schwerkraft und Stillen können ihre Spuren hinterlassen. Gönne deinem Dékolleté die Pflege, die es braucht, mit nährenden Bodycare‑Produkten, und beuge schlaffer Haut vor, indem du beim Sonnenbaden einen hohen Lichtschutzfaktor verwendest.

Swim‑Tipp:
Trainiere die Brustmuskulatur mit Brustschwimmen‑Drills. Für maximale Wirkung verwende einen Pullbuoy, um den Oberkörper intensiver zu fordern.

Beauty‑Tipp:
Integriere dein Dékolleté in deine Anti‑Aging‑Routine – also Reinigung sowie Tages‑ und Nachtcreme – oder nutze spezielle Pflegeprodukte für die Brustpartie. Vermeide grobe Körperpeelings, da sie die empfindliche Haut reizen können. Stattdessen kannst du das Dékolleté sanft mit einem Musselintuch polieren.

Swimsuit:
Kleine Brust? Ein Bandeau‑Top betont und schmeichelt deiner Silhouette. Große Brust? Entscheide dich für einen Halterneck‑Style – er bringt deine Kurven zur Geltung und bietet gleichzeitig den nötigen Halt.

Körper‑Problemzone – Bauch

Von Hüftspeck und Dehnungsstreifen bis hin zu Blähungen – der Bauch ist eine häufige Quelle von Unsicherheiten. Core‑Kräftigungsübungen helfen dir, festere Bauchmuskeln zu bekommen, doch zum Reduzieren des Bauchumfangs solltest du sie mit Cardio kombinieren. Regelmäßiges Schwimmen zum Abnehmen als Teil deines gesamten Trainingsprogramms kann besonders effektiv sein.

Swim‑Tipp:
Stärke deine Bauchmuskulatur bei jeder Schwimmeinheit, indem du deine Wasserlage optimierst. Versuche, eine lange, flache Linie von Kopf bis Fuß beizubehalten. Dafür musst du deine Core‑Muskulatur aktivieren – was dir gleichzeitig hilft, effizienter zu schwimmen.

Beauty‑Tipp:
Für einen weichen, geschmeidigen Bauch trage großzügig ein Body Oil auf, das die Hautelastizität verbessert.

Sculpture Swimsuit:
Achte auf Details an Taille oder Brust – sie lenken den Blick auf die schmalste Stelle des Körpers und lassen die Taille schmaler wirken.

Körper‑Problemzone – Beine

Du träumst von perfekt geformten Beinen? Eine konsequente Bodycare‑Routine mit Trockenbürsten, täglicher Feuchtigkeitspflege und herzfrequenzsteigerndem Training kann den Hauttonus verbessern und das Erscheinungsbild der Beine insgesamt verschönern.

Swim‑Tipp:
Schwimmen eignet sich hervorragend zum Straffen gezielter Körperbereiche. Aqua‑Spinning‑Kurse helfen, die Beinmuskulatur zu festigen und zu definieren, während sie gleichzeitig viele Kalorien verbrennen – stell dich darauf ein, intensiv zu arbeiten!

Beauty‑Tipp:
Für die sofortige optische Wirkung schlankerer Beine verwende diesen klassischen Beauty‑Trick: Trage eine schimmernde oder leicht glänzende Pflege entlang des Schienbeins auf, um das Bein optisch zu verlängern. Verfärbte Knie? Mit einer halben Zitrone darüber zu reiben kann helfen, Trockenheit und dunkle Stellen zu reduzieren.

Swimsuit:
Höher geschnittene Badeanzüge mit dunkleren Unterteilen lassen das Bein länger und schlanker erscheinen, während tiefe Ausschnitte sowie Farbe oder Details am Oberkörper den Blick nach oben lenken.

Körper‑Problemzone – Po

Groß, klein, rund, flach oder hängend – Po‑Formen gibt es in allen Varianten, doch wir alle wünschen uns einen straffen Po. Widerstandsübungen wie Ausfallschritte und Kniebeugen helfen dabei, die Gesäßmuskulatur zu heben und zu formen, während hochintensives Cardio überschüssige Fettreserven reduzieren kann.

Swim‑Tipps:
Aktiviere deine Gesäßmuskulatur mit gehenden Ausfallschritten und statischen Squat Jumps im flachen Becken. Für die Squat Jumps stelle dich schulterbreit hin, gehe in eine breite Kniebeuge und drücke dich dann kraftvoll über Beine und Gesäß nach oben, um möglichst hoch aus dem Wasser zu springen, die Hände über dem Kopf. 20 Wiederholungen ausführen.

Beauty‑Tipp:
Für einen besonders glatten Po verwende eine Trockenbürste und massiere den Bereich mit kleinen kreisenden Bewegungen. Anschließend eine Bodylotion oder ein Körperpflegeprodukt auftragen.

Sculpture Swimsuit:
Ein Halterneck‑Badeanzug kann eine stärker ausgeprägte untere Körperhälfte ausbalancieren, während geformte Einsätze die Hüften optisch verschmälern, indem sie den Blick zur Körpermitte lenken.

 

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